Brennen, aber nicht verbrennen

Am 13. August um 08.15 ist der Sonnenblumenspalier für die scheidenden Kindergarten-Kinder bereit:

Der Spaziergang unten durch - begleitet von den Kindergärtnerinnen - hat es in sich: Am Ende des prächtigen Spaliers empfangen die Unterstufenlehrerinnen ihre frischgebackenen Erstklässlerinnen und Erstklässler. Jetzt beginnt der erste Schul-Tag in ihrem jungen, interessierten Leben.

Die lüpfige Örgelimusik der drei begabten Schüler gestaltet den Rahmen zusätzlich feierlich.

Während der kommenden Woche steht unser Dorf ganz unter dem Zeichen des Läbigen Bruchtums Fests.

Die Köhlerei darf sich als Haupt-Thema in den Vordergrund stellen.

Mit sinnbildlich gut verständlichen Gedanken schlägt der Schulleiter den Bogen vom Fest-Thema zum Erleben der jungen Schülerinnen und Schüler. Ein Feuer fürs Lernen und die Gemeinschaft im Schulalltag soll in ihnen während der kommenden Zeit entfacht werden können. Worauf sich die Kinder freuen, hören wir in einem Zusammenschnitt ihrer erwartungsvollen Aussagen vom vergangenen Juni: Aufs Schreiben und Rechnen, aber auch auf die Pausen, namentlich auf die kleinen und die grossen...

Damit aus der Entfachung kein „Verbrennen“ entstehen kann, geben die heurigen Neuntklässlerinnen und Neuntklässler den ABC-Schützen Tipps mit in den Schulsack, wo sie sich günstigerweise wie verhalten; sei das im gefährlichen Strassenverkehr oder aber auch bei den unterschiedlichen Lehrpersonen im Unterricht.

Die fleissige Köhlerin verrät uns anschliessend Wissenswertes zu ihrer momentanen Beschäftigung und der intensiven Arbeit bis zum Resultat des erntbaren Kohlenmeilers. Ohne ernsthaften Einsatz ist auch hier kein brauchbares Resultat zu erwarten.

Aufgrund dieser Ratschläge sollte bei den munteren Erstklass-Kindern nichts mehr schief gehen.

Wir wünschen allen – auch den Eltern in vielleicht neuen unbekannten Situationen - ganz herzlich alles Gute und viel Freude!

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